Eine gute Schulung der Sinne ist die Voraussetzung für eine bestmögliche Entwicklung.

Für Bewegungssicherheit aber auch für die Konzentration, das Lernen allgemein, soziales Miteinander und das Selbstbewusstsein.  Wichtig ist dabei das Zusammenwirken von Motorik, Kognition, Sprache und Emotionen. Daher erscheint uns ein Sinnespfad auf dem Spielplatz besonders sinnvoll.

Kinder mit Behinderungen aber auch viele Kinder ohne sichtbare Einschränkungen haben Probleme in der guten und sicheren Reizverarbeitung.

 

Der Sinnespfad bietet sowohl motorische als auch sensorische Angebote und Erfahrungsmöglichkeiten in den Basissinnen (Tastsinn, Gleichgewichtssinn und Spürsinn) aber auch in den Nahsinnen (hören und sehen). Er soll die Neugier und Lust auf eigenständige Erfahrung wecken – das kann sowohl aktiv als auch passiv, allein oder        gemeinsam stattfinden.